Kulturbunker

Verstehen kann man das Leben rückwärts; leben muß man es aber vorwärts.

Søren Kierkegaard


In enger Zusammenarbeit mit dem Verein Orte der Geschichte e.V. wird die eindrucksvolle Bunkeranlage aus Zeiten des Kalten Krieges wieder nutzbar gemacht.

Die Anlage diente der Unterbringung von Telekommunikationstechnik, fungierte als bestens geschützter Nachrichtenknotenpunkt. Das Denkmal wurde (in ehrenamtlicher Tätigkeit der Vereinsmitglieder) in einer ersten „Renovierungsphase“ bereits von Schutt und Müll beräumt, die Stromversorgung instand gesetzt und unzählige Leuchtmittel durch energiesparende LEDs ersetzt.
In der zweiten (laufenden) Phase wird die baurechtliche Voraussetzung geschaffen, um das Gebäude öffentlich zugänglich zu machen.

Die Vorstellung, dass von diesem unterirdischen Punkt aus Kanäle, Kabel und Leitungen in alle Richtungen führten und Informationen streuten, ist für uns Leitbild bei den künstlerischen und musealen Nutzungen, mit denen wir die Gebäude einer neuen Bestimmung zuführen wollen.

Mehr Informationen über das Vorhaben finden sich auf der Seite des Kulturbunkers bzw. bei Orte der Geschichte e.V.